Die steinerne Pforte (Das Buch der Zeit 1) – Guilleume Provost

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Die steinerne Pforte (Das Buch der Zeit 1) – Guilleume Provost

Erschienen: Januar 2006

Seiten: 304

Verlag: Arena

Preis: nur noch gebraucht ab: 0,23 Euro

 

Kurzbeschreibung

Wer Bücher liebt, lebt gefährlich. Das hätte sich Sam niemals träumen lassen, als er eines Tages auf der Suche nach seinem verschollenen Vater ein mysteriöses Buch entdeckt. Doch dieser Fund ist es, der ihn zusammen mit seiner Cousine Lilli auf eine Reise schickt, die noch niemand zuvor erlebt hat. Denn Sam und Lilli sind auf ein uraltes Geheimnis gestoßen: auf das Buch der Zeit.

Die Autoren-Entdeckung des Jahres: Guillaume Prévost, ein einzigartiges Erzähltalent, hat eine furiose Trilogie geschaffen, die Leser weltweit in ihren Bann zieht! Zwei sympathische Helden und ihre spannend erzählte Zeitreise zu den aufregendsten Schauplätzen der Weltgeschichte sind der Stoff, aus dem Bestseller gemacht sind!

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So geht Liebe – Katie Cotugno

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So geht Liebe – Katie Cotugno

Erschienen: September 2016

Verlag:  Heyne

Seiten: 320

Preis: TB 9,99 Euro / Ebook 8,99 Euro

 

Kurzbeschreibung

Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, um ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit sechzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie; es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger – und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit achtzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt – hofft sie zumindest …

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To all the boys I’ve loved before – Jenny Han

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To all the boys I’ve loved before – Jenny Han

Erschienen: Juli 2016

Verlag: Carl Hanser Verlag

Seiten: 352

Preis: TB: 16,00 Euro / Ebook: 11,99 Euro

 

Kurzbeschreibung

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …Read More

Was geht im Bereich Serien?

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Hallo liebe Welt!

Es ist schon lange her, dass ich einen Beitrag in diesem Bereich geschrieben habe. Tatsächlich ist es so, dass ich zwar Serien gerne mag aber doch selten schaue. Einerseits ist dies einfach nur meinen Arbeitszeiten geschuldet, andererseits greife ich zur Entspannung oft doch lieber zu einem Buch. Trotzdem habe ich in den letzten Monaten die ein oder andere Serie geschaut. Natürlich habe ich mich wahnsinnig auf die neuen Folgen der Gilmore Girls gefreut und es gab auch eine zweite Staffel Fuller House, die ich bereits geschaut habe.

 

Gilmore Girls – A Year in Life

Wisst ihr eigentlich wie aufgeregt ich war, als ich erfahren habe, dass es weitere Folgen der Gilmore Girls geben wird? Wie viele andere Fans der Serie war ich nicht wirklich zufrieden mit dem Ende der Serie. Ich habe noch lange überlegt, was wohl aus Rory geworden ist, nachdem sie in das Presseteam von Barack Obama eingestiegen ist. In der Folge winkte Rory noch ab und meinte, dass er sowieso keine gute Chancen hätte, Präsident zu werden. In meinen Vorstellung ist sie zusammen mit Barack Obama ins Weiße Haus eingezogen…

Auch das Ende für Lorelai war mehr als nur unbefriedigend. Umso hibbeliger war ich natürlich auf die neuen Folgen der Serie. Erfreulicherweise kam das alte Gilmore Girls Gefühl bei mir auf. Ich war einfach nur zufrieden wieder einmal in Stars Hollow sein zu dürfen und alle Charaktere wiederzusehen. In sieben Staffeln der Serie, habe ich einige der Stadtbewohner ins Herz geschlossen und es war ein bisschen so für mich als ob ich gute alte Bekannte wiedersehen darf.

Mit dem Format der Serie bin ich allerdings nicht so gut klar gekommen. Eine Folge in „A Year in Life“ hat nun 90 Minuten und insgesamt gab es vier neue Folgen. Mir waren die 90 Minuten für ein Serienformat einfach zu lang. Manche Stellen (wie das Musical) haben sich extrem gezogen und ich begann mich beim Schauen zu langweilen. Die Dialoge zwischen Lorelai und Rory waren zwar spritzig wie immer aber irgendwie habe ich Rory nicht wieder erkannt. Sie schien mir mit 32 unreifer zu sein als mit 16. Und das Ende? Irgendwie passt es, da sich nun ein Kreislauf schließt, anderseits ist es wieder vor allen Dingen eines nämlich offen. A Year in Life hat mich mit zwiegespaltenen Gefühlen zurückgelassen. Ich war glücklich, dass ich wieder in Stars Hollow sein konnte aber irgendwie habe ich „meine“ Gilmore Girls an manchen Stellen nicht mehr wiedererkannt.

 

Fuller House – Staffel 2

Bildergebnis für Fuller House Staffel 2 + Pressefotos

 

Nachdem ich schon die erste Staffel Fuller House gerne geschaut habe, freute es mich sehr als ich bei Netflix die zweite Staffel der Serie entdeckt habe. Mir hat die zweite Staffel sogar deutlich besser gefallen als die Erste. In der ersten Staffel habe ich die Schauspieler wie auch die Szenen oft als zu überdreht wahrgenommen. In der zweiten Staffel hat sich das nun etwas gelegt (oder ich habe mich daran gewöhnt) Auch hier gibt es den oder anderen Seitenhieb in Richtung der Olsen Twins, die als einzige Mitglieder des alten „Full House“ Cast für die neuen Folgen nicht zur Verfügung stehen. Wir erfahren auch etwas mehr über das Leben von Danny, Joey und Jesse. Mich hat die zweite Staffel sehr gut unterhalten und meinetwegen hätten diese Staffel ruhig mehr als 13 Folgen haben können.

 

 

Orphan Black – Staffel 1

Bildergebnis für Orphan Black Pressefotos

 

Nachdem ich die zweite Staffel von Fuller House beendet habe, brauchte ich etwas Kontrastprogramm. Da Netflix ja für jede Laune und jeden Geschmack etwas zu bieten hat, habe ich mich weiter dort umgeschaut. Da ich bereits von einigen Youtubern nur gutes über die Serie „Orphan Black“ gehört habe, beschloss ich in die erste Folge rein zuschauen. Danach guckte ich gleich die zweite Folge an und mittlerweile habe ich die ersten vier Folgen geschaut. Die Serie ist definitiv mal etwas anderes als ich sonst so gewohnt bin. Sie entfaltet schon jetzt ein gewisses Suchtpotential bei mir, da ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Es geht um Sarah, die vor ihrem gewalttätigen Ex-Freund in ihre Heimatstadt flieht. Kaum dort angekommen erlebt sie mit, wie sich eine Frau vor den Zug wirft. Sarah ist geschockt. Nicht durch den Tod der Frau, sondern von der Tatsache, dass diese Frau genauso aussah wie sie. Sarah schlüpft in ihre Rolle, da sie hofft so genug Geld zu bekommen, dass sie wieder mit ihrer Tochter Kira leben kann. Allerdings stolpert sie so in etwas viel Größeres hinein und entdeckt, dass ihre tote Doppelgängerin nicht die Einzige war…

Besonders weit bin ich mit der Serie zwar noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben!

Was habt ihr so in der letzten Zeit geschaut? Gab es irgendwelche Serien, die euch besonders begeistert haben und die ich mir näher anschauen sollte?

LG eure Zeilenleben

 

 

Jane Austens Geheimnis – Charlie Lovett

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Jane Austens Geheimnis – Charlie Lovett

Erschienen: Juli 2016

Seiten: 416

Verlag: Goldmann

Preis: TB 9,99 Euro / Ebook 8,99 Euro

 

Kurzbeschreibung

Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten“. Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus dem Jahr 1796 gibt es gleich zwei Interessenten. Was Sophie nicht ahnt: Das schmale Bändchen birgt den Schlüssel zu einem Geheimnis um Jane Austens Meisterwerk “Stolz und Vorurteil”. Und plötzlich wird aus der Suche nach einem vergessenen Buch ein höchst gefährliches Abenteuer … Ein bezaubernder Roman um alte Bücher, junge Liebe und den Charme von Jane Austen!

 

Meine Meinung

Sophie ist in einem großen Herrenhaus aufwachsen, welches eine beachtliche Büchersammlung beherbergt. Ihr Vater hegt leider keine besondere Liebe zu Büchern, dafür aber Sophies Onkel. Onkel und Nichte stehen sich sehr nahe und Sophie verliert den Boden unter den Füßen als dieser stirbt. Ihr Onkel durfte sich als Geburtstagsgeschenk jedes Jahr ein Buch aus der Bibliothek seines Bruders aussuchen. Als Sophie nun nach seinem Tod seine Wohnung betritt, stellt sie fest, dass die Bücher verschwunden sind. In ihr keimt bald der Gedanke, dass der Tod ihres Onkels keine natürliche Ursache hatte.

Sophie tritt eine Stelle in einem Antiquariat an und es suchen plötzlich zwei Menschen das gleiche Buch. Dieses Buch ist zwar sehr selten, ansonsten scheint es eher unbedeutend zu sein. Sophie machte sich auf die Suche und kommt einen großen Geheimnis auf die Spur.

Sophie war mir als Protagonistin sympathisch. Sie ist jung, hat ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden und liebt Bücher. Ihr Handeln in Bezug auf die Männer in dieser Geschichte, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen und die Liebesgeschichte(n)  waren meiner Meinung nach unnötig. So sympathisch sie mir aufgrund ihrer Bücherliebe war, so nervig war Sophie in ihren Liebesdingen. Die Handlung in „Jane Austens Geheimnis“ spielt auf zwei Zeitebenen und so haben wir noch eine weitere Protagonistin, nämlich Jane Austen! Charlie Lovett nimmt uns in diesem Handlungsstrang mit in die Vergangenheit und lässt den Leser bei der Entstehung ihrer Romane über ihre Schulter blicken. Dabei darf man nicht jedes Wort, dass dort steht für bare Münze nehmen, da der Autor z.B. Jane Austens väterlichen Freund „Richard Mansfield“ frei erfunden hat.

Mir persönlich haben dennoch die Kapitel, die sich um Jane Austens gedreht haben besser gefallen als diejenigen mit Sophie in der Gegenwart. Charlie Lovett hat es wirklich geschafft mich in der Zeit zurück reisen zu lassen. In diesen Kapiteln herrscht auch eine besondere Atmosphäre, ich hatte ein bisschen das Gefühl Geschichte zu atmen. In seinem Schreibstil drückt er sich sehr blumig aus und gerade dies passt besser zu der Sicht in der Vergangenheit. Wenn wir uns in der Gegenwart befinden wirkt sein Schreibstil eher aufgesetzt und ich konnte mich deshalb nicht so gut in die Geschichte hinein versetzen.

Die Handlung an und für sich ist sehr kreativ und gut durchdacht und das Stilelement der zwei Zeitebenen ist sehr passend gewählt um diese Geschichte zu erzählen. Ich habe mich durch das Buch gut unterhalten gefühlt und mein Interesse an Jane Austen wurde geweckt. Das Ende des Buches hat mir nicht gefallen. Hier hat der Autor versucht noch mal einen großen Knall anzubringen und die Story mit Thriller Elementen gespickt. Ich hätte dies nicht gebraucht und dadurch verlor das Buch für mich auch deutlich an Glaubwürdigkeit.

Fazit

„Jane Austens Geheimnis“ von Charlie Lovett ist ein schönes Buch zum schmachten. Gerade Menschen, die Bücher lieben werden viel von sich selbst in Sophie wiederfinden können. Mich hat der Schreibstil des Autors leider nicht immer ganz überzeugt und die Liebesgeschichte war eher nervig als romantisch. Auch das Ende war meiner Meinung schlecht gewählt. Mir hat allerdings die Geschichte rund um Jane Austen und ihr Leben sehr gut gefallen und ich würde jetzt gerne mehr über die erfahren. Da dieses Buch einige Stärken und Schwächen hatte bekommt es drei Sterne von mir!